Woody Woodpeckers 🐦 Verwandter an der Hauswand meiner Tante

 

Woody Woodpeckers 🐦 Verwandter an der 🏘 Hauswand meiner Tante


- Eindeutig befand ich mich auf dem Grundstück meiner Tante J. (der ausgespannte, ausgedehnte Ort). Aber zuerst war ich mit meiner 👩 Mami nicht in ihrem Haus, sondern links in dem von Tante D (Gott sei mein Richter) Onkel T (Donnergott, Stein), E („die Nachahmende“, „die Eifrige“ und „die Fleißige“) und A (die Begnadete, die Anmutige). Von ihnen war allerdings nicht die geringste Spur zu sehen. Stattdessen stand der Arzt Jan Köster (Daniel Noah) aus "Alles was zählt" vor meiner Mutti (hinkende, verschlossene Tochter des Mars). Anscheinend war sie krank, hatte eine Psychose. 😱 Ach du liebes bisschen, der Onkel Doktor verordnete ihr Pillen 💊 zu schlucken. Sie wollte nicht, musste sich aber fügen. Als ich das Haus verließ und über die Wiese 💚 zum Haus meiner Tante J flog, erblickte ich jemand Fremden in weißen Klamotten rechts auf der Wiese. Wer war das bloß?😕Vorerst machte ich mir keine weiteren Gedanken darum und lief seltsamerweise nicht über die weiße Steintreppe, sondern durch einen rechts oben gelegenen Hintereingang, der definitiv nicht existiert. Ich landete in der Veranda, sammelte mich kurz. Als ich Omis 👵 und Tante J. Stimmen vernahm, ging ich durch die Glastür 🚪 nach links zum Terrassen Wintergarten, wo sie an einem großen Tisch saßen, Tante J. links mit bunten 🌈 Lockenwicklern im Haar und meine Omi ihr gegenüber rechts. Eigenartigerweise begrüßte ich zuerst meine Tante J., auch noch mit den Worten 💬 "Lange nicht gesehen und doch wiedererkannt." und einer innigen Umarmung. Omi zu meiner Rechten umarmte ich natürlich auch. Sie trug einen roten 💖 Pulli oder eine Jacke. Meine Tante fragte, wo Mutti ist. 

Ich: "Drüben, ähm, ihr war ein bisschen schwindelig." 

Mutti war bereits im Anmarsch. Ich ging ihr über die Steintreppe entgegen, um ihr mitzuteilen, welche Ausrede ich verwendet hatte, damit wir bei der gleichen Geschichte bleiben und wir uns nicht widersprechen womöglich. "Ich habe ihnen gesagt, dir ist schwindelig", flüsterte ich ihr ins Ohr, bevor ich mich wieder umdrehte und mit ihr gemeinsam durch die Glastür schritt.

Cut ✂🎬

Urplötzlich war 👪 Sister Kanister (Liebe, Hoffnung) auch da. Sie saß zu meiner Linken und Mutti uns gegenüber. Wenn mich nicht alles täuscht, waren Omi und meine Tante verschwunden. Ich blätterte in einem Heft 📰 mit orangen 🟧 Kästchen, in denen etwas stand. Mami meinte zu ihr, "Ich kenne so etwas nicht. Man kann ja richtig neidisch werden.", anscheinend weil sie durch Papa irgendwelche Vergünstigungen bekommt, wenn sie mit ihm unterwegs ist. Ich entgegnete, "Ist schon gut, sie tut viel für uns." 

Dann ging es um einen Werbeauftrag, wie in der Werbeagentur bei GZSZ, der irgendetwas mit Uwe Kröger 🎭 in der Rolle des Phantoms zu tun hatte. Laut Mami sollte ich das Projekt übernehmen.

SK: "Sie? Sie weiß doch gar nicht wie man das Dokument formatieren muss, was vorgeschrieben ist."

In diesem Moment sah 👀🔮 ich das 💧blaue Schreibprogramm vor mir und entgegnete, "Ja stimmt, alleine nicht, wir machen das gemeinsam." Sie protestierte immer noch ein wenig, aber nicht mehr so lautstark.😏

Cut ✂🎬

Ich flog vom Garten nach links um die weiße rechte Häuser Ecke. Hinter mir stand plötzlich wieder dieser Fremde im Garten herum. Ich hielt mich an der Hauswand fest, weil der mich total 😵 verunsicherte. Ich wollte auf keinen Fall an Höhe verlieren, flatterte mit den Armen, gewann wieder an Höhe und hörte rechts wie die Nachbarn sich unterhielten. Dann sah ich plötzlich oben an der Häuserkante einen  ❤ schwarz-weißen Specht mit 💖 rotem Häubchen, wie er sich an einer kleinen, weißen Bienenwabe zu schaffen machte und ging seltsamerweise 😕 davon aus, es würde sich um seine Behausung handeln. Der wohnt doch nicht in einer Bienenwabe. Ich weiß nicht, es schien mir gerade so, als wäre dort oben ein Dachgarten. Mit einem Mal hielt ich das Corpus Delicti in meiner linken Hand, ließ es allerdings auf der rechten Seite fallen und hörte ein leises 👂 Summen. Ich machte mich schnell dünne💨, setze ein kleines Stück zurück, nach dem Motto ich war es nicht. 😏 Ich konnte ja wirklich nichts dafür. Aber wer sollte mir das glauben?😔 Gerade dachte ich, ich wäre außer Gefahr, da vernahm ich an meinem linken Ohr ein Summen und schlug👋 irgendwas 🐝 nach rechts unten, wieder mit der linken Hand. Dabei berührte ich es kurz, ebenso wie das der Fall ist, wenn man nach einer Fliege schlägt und sie nur ganz kurz berührt, für den Bruchteil einer Sekunde. 

- Um ca. 7:50 Uhr ⏰ wachte ich mit kribbelndem Bäuchlein💫 auf und 5 Minuten später gab Glücksbärchi ein 💫Rauschi Flauschi Konzert extra für mich. Es half ja nichts. Ich musste erstmal alles ✍ aufschreiben. Das hätte ich sonst alles vergessen. Das war mal wieder so viel und detailliert.

Na Moment mal, weiße Bienenwaben? Nee, das waren wieder Wespen. Da wird wohl eher ein Schuh draus.

😴

- Offenbar war ich bei mir 🏡 daheim, stand in unserem Hausflur und bemerkte voller 😱 Schreck, mein rechter Zeh🦶 war weg. Nee, nee, ganz so schlimm war es dann doch nicht, aber ...

💬👩👨

Ich: "Was ist denn mit meinem Zeh los?"

Mama: "Was ist denn?"

Ich: "Ach nichts weiter, nur dass mein Zehnagel zur Hälfte verschwunden ist. Guck mal."

Mama: "Zeige das mal Papa."

Gesagt, getan, ich zeigte das Papa (Frieden) in der Küche, legte meinen Fuß auf die Arbeitsplatte.😳 Das tut man aber nicht. Und überhaupt, was sollte Papa daran ändern können? Er ist ja kein Arzt. Jedenfalls stand er links neben mir und im Licht schaute ich mir die Misere meines zweiten Zehs noch mal genauer an. Keine Angst, das wird jetzt nicht eklig oder so. Da war einfach nichts. Ich konnte hindurch schauen. 💭War ich in der unendlichen Geschichte gelandet? Das fragte ich mich.😕

Cut ✂🎬

Ich hatte mit 👩 Mutti Nudel Tüten🍝 und weitere ebenfalls durchsichtige Tüten mit Spiegeleiern 🍳 beim Wickel.

Ich griff mir erstmal ein durchsichtiges Tütchen mit zwei Spiegeleiern, ein weiteres durchsichtiges Tütchen mit fertig gekochten Spaghetti und eines mit noch rohen 💖 roten Spirellis. Gerade mal der Boden der Tüte war bedeckt. Das war Beschiss noch und nöcher!😠

💬

Ich: "Das ist doch viel zu wenig. Davon werde ich niemals satt. Schau, die Tüte ist überhaupt nicht gefüllt. Das ist was für einen hohlen Zahn." 

Mama: "Ja, die kenne ich aber, habe ich schon oft gemacht." 

Ich: "Na und? Davon werden es auch nicht mehr. Werden sie nach dem Kochen größer?" 

Mama: "Hier, nimm erstmal die Eier."

Ich: "Ich habe mir schon zwei genommen. 4 esse ich doch nicht!"

- Gegen 13:45 Uhr ⏰ wachte ich schließlich auf.

Unsere unendliche Geschichte muss weitergehen, weiter erzählt werden. Sie darf nicht enden, eingeengt, überrannt oder übertönt werden!

Wer war dieser Fremde im Garten meiner Tante? Man darf ja nicht vergessen, ich befand mich in der Vergangenheit. Also sollte es Glücksbärchi gewesen sein, kannte ich ihn zu dem Zeitpunkt noch nicht.

Wie heißt es so schön? Man wächst mit seinen Aufgaben! Wenn dir niemand etwas zutraut und du es nicht probieren darfst, dann wirst du nie erfahren ob du es vielleicht könntest.😉


💤🔮👶🐦💻😉


Der Name Jan kommt aus dem Niederdeutschen, Niederländischen und Skandinavischen, hat aber einen hebräischen Ursprung. Jan ist die Kurzform des Namens Johannes, welcher auf den hebräischen Namen Jochanan zurückgeht. Aus diesem Grund setzt sich der Name aus den hebräischen Wörtern „jahwe“, was der hebräische Gottesname ist und aus „chanan“, was „begünstigen“ und „gnädig sein“ bedeutet, zusammen. Die beliebtesten Interpretationen von Jan sind „Jahwe ist gnädig“ und „Gott ist gnädig“.

Der Name 'Köster' leitet sich typischerweise von dem althochdeutschen Wort "Koster", was für „Sekretär", "Kellermeister" oder "Verwalter" steht, ab. Es stammt auch aus vielen anderen regionalen Wörtern. In einer niederländischen Variante bedeutet der Name "Koster" auch "Gärtner". In Schlesien, dem ehemaligen Schleswig-Holstein, bedeutet es "Prüfer" oder "Kontrolleur".

Eine andere Bedeutung des Namens Köster kann "Diejenigen der den Raum beherrschen" sein. Dies kann sich auf den Status des Familienoberhauptes in einem früheren Clan oder einem Angehörigen des Adels beziehen.

Der Name Köster ist möglicherweise auch eine Kurzform des Namens Konrad. Dies wurde häufig auf Dokumenten in der Vormoderne verwendet. 


Der männliche Vorname Daniel bedeutet übersetzt „Gott ist mein Richter“ und „Gott ist mächtig“. Daniel gilt als biblischer Vorname und hat eine hebräische und aramäische Herkunft, die auf den Namen Daniyyel zurückgeht. 

Der Nachname Noah ist hebräischer Herkunft und wird auf Hebräisch als“Noech“ ausgesprochen. Er kommt aus dem Wort "Noach", was in der hebräischen Bibel Noah bedeutet, eine der meistgeschätzten Persönlichkeiten der hebräischen Religion.

Der Name Noah bedeutet einmütig und Frieden. Es ist ein Charakter, der entschlossen und gerechte Entscheidungen trifft. Im Christentum wird Noah symbolisch als eine Figur angesehen, die Gott Mut und Weisheit verliehen hat.


In der Mythologie war der Specht dem römischen Gott des Krieges, also Mars, zugeordnet. Denn dieser hatte wohl auf seinem Schild einen solchen Vogel abgebildet, der ihn schützen und vor Gefahren warnen sollte.


Das Traumsymbol "Specht" kann laut der allgemeinen Traumdeutung den Träumer auffordern, sich einzigartig zu entwickeln. Der Betroffene sollte sich nicht der Allgemeinheit anschließen, sondern stattdessen seinen eigenen Platz in der Welt finden.

Unter einem psychologischen Blickwinkel betrachtet kann das Traumsymbol "Specht" den starken Wunsch des Träumers nach einer Beziehung beziehungsweise glücklichen Partnerschaft versinnbildlichen. Auch die Sehnsucht nach familiärer Harmonie kann sich darin zeigen.

Sucht der Specht im Traum nach Insekten und Larven unter der Rinde von Hölzern und Pflanzen, werden dem Betroffenen meist einige Anstrengungen und auch Ärgernisse bevorstehen. Diese sollte er geduldig hinter sich bringen, denn dann wird er im Leben erfolgreich sein.

Für die psychologische Auslegung des Traumsymbols "Specht" kann zudem die Farbe der Traum-Vögel von Interesse sein. Die rote Farbe des Spechts kann beispielsweise meist auf die Gefühlslage des Schlafenden verweisen.

Die transzendente Traumanalyse interpretiert das Traumbild des Spechtes als einen Hinweis an den Träumer, dass er sich bewusst machen sollte, wie sehr seine Beziehungen sein Leben formen und bestimmen.








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