Doch leider geht's nicht allein - Bilder können täuschen

 Ich hab geträumt von dir, Glücksbärchi

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Doch leider geht's nicht allein - Bilder können täuschen 

- Ich hockte mal wieder in der Vergangenheit rum hatte Sister Kanister wohl ein Handy mit der Nummer ...49 gegeben. Doch als ich sie anrief ging ein junger Mann ran beim dritten Versuch in unserem alten Wohnungsflur stand Mutti hinter mir.
Er: "Hallo?"
Sie sagte etwas zu mir. Ich dachte, "Was soll er denn jetzt von mir denken, bestimmt nichts Gutes.", legte auf und meinte, "Warum musstest du denn jetzt ausgerechnet mit mir reden? Ich musste deswegen auflegen. Ist die Nummer doch falsch? Wieso geht sie nicht ran?"
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Ich landete mitten in einem Grusel Anime Streifen, genauer gesagt in einem weißen Gebäudekomplex, in welchem ein See integriert war. Er schien von diesen Gebäuden umschlossen zu sein. Es existierte kein Strand keine Wiese oder sonstiges davor. Menschen wurden von schwarzen bösen Schatten Geistern besessen.
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Schwuppdiwupp, stand ich in unserem Hausflur. Sister Kanister hatte CDs und DVDs bestellt zur Auswahl. Sucht man sich die nicht schon vorher aus, bevor man sie bestellt?
Eine König der Löwen Nachmache mit einem blauen Cover war darunter. Ich ging mit ihr in mein Zimmer hinter der Treppe und wandte ein, "Ich muss erst schauen, ob ich die habe, bloß mit anderem Cover."
- Gegen 9 Uhr wachte ich mit "Doch leider geht's nicht allein" aus Chicago auf, das ich mir gestern angehört hatte. Das hat also wahrscheinlich nichts zu bedeuten.

- Ich träumte, dass ich um 10:10 Uhr ein doppeltes Rauschi Flauschi erlebe, während ich auf meine gelbe Digitalanzeige schaute.
- Ich wollte eine Geschichte, die meinen damaligen besten Freund und mich betraf posten, dachte, "Wenn ich ihn hier als Freund bezeichne, dann weiß er, dass wir befreundet sind, dass er ein Freund ist, nicht mehr und nicht weniger!" Während dieser Überlegungen stand ich in einem weißen Raum vor einer Stereoanlage. Ich glaube die war Silber und das sollte mein Zuhause sein, denke ich.
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Ich schrieb etwas mit blau auf einen weißen DIN A4 Zettel und wunderte mich, wo das abgeblieben ist. Alles war vollgeschrieben, aber das Entscheidende fehlte. Glücksbärchi, links neben mir, fragte, "Was suchst du?" 
Ich: "Ich hatte etwas aufgeschrieben. Doch nun ist es verschwunden." 
Er: "Zeig mal!" 
Er rückte näher an mich heran. 
Ich: "Hier, Kraut und Rüben, so sehen meine Zettel aus. Sternchen hier und Sternchen da, weil mir immer noch was einfällt, das eingefügt werden muss." 
Er lächelte, lachte mich aber nicht aus und sagte, "Das muss doch da sein!"
Ich kann das kaum beschreiben. Das beruhigte mich enorm, wie damals als ich ihm eine bestimmte Frage stellte und meinte er bräuchte nichts weiter zu tun als völlig ruhig und entspannt zu sein, wenn es nicht stimmt, wenn ich mit meiner Vermutung falsch liege. Es ist unfassbar. Aber es funktionierte tatsächlich. Ich wurde von der Ferne aus vollkommen beruhigt. Das ist Magie, wie sie im Buche steht, natürlich in einem Märchenbuch.
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Nun sah ich ein wenig von der Umgebung, wo wir uns befanden, wo ich offenbar mit meiner Familie wohnte, nämlich in einer Altbauwohnung.
Ich hatte dort mit Sister Kanister ein Zimmer, lief zur weißen Tür, drehte einen matt goldenen, verzierten Schlüssel und ging erstaunt hinaus, während ich zu Sister Kanister links neben mir sagte, "Du hast ja doch abgeschlossen!" 
SK: "Du wolltest doch, dass ich abschließe!" 
Ich: "Aber von innen?" 
SK, lachend: "Von außen wäre es schwierig geworden." 
Ich, lachend: "Ja, da hättest du raus klettern müssen und wieder rein." 
SK: "Genau, über dem Balkon." 
Ich: "Wie bei Romeo und Julia." 
Ich wollte mir Kartoffelsuppe mit Möhrchen aus einem silbernen Topf nehmen, doch unterbrach die Aktion, um etwas zu notieren. 
Ich: "Sei aber vorsichtig, dass der Löffel nicht hineinfällt. Ich habe noch nix!"
SK nahm sich Suppe mit dem viel zu klein geratenen silbernen Esslöffel. Er rutschte nicht hinein. Er wartete am rechten Rand gegenüber auf mich, genau dort an dem Plätzchen, an dem ich ihn angelehnt hatte, damit er nicht hinein rutscht.
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Ich hörte im Radio wie der Moderator sagte, "... wie immer am Freitag bei uns.", hatte zwei Fotos von SK und mir vor den Augen zu liegen. Auf dem linken stand unten links im dunklen lila Großbuchstaben FREITAG. Rechts standen wir und links hatte sich ein grinsender Mann aufs Bild gemogelt. Sister Kanister trug irgendetwas rotes, eine rote Baskenmütze glaube ich.
Auf dem rechten Foto sah es so aus, als ob wir uns küssen wollten. Das kann man in einem ganz bestimmten Winkel erreichen. Man sah uns nur leicht im Profil. Ich war rechts und sie links. Ich überlegte das zu posten, um zu zeigen was ich meine. Man sieht uns ja kaum. Aber dann fiel mir ein, auf diesem einen Foto, an dem Tag als ich Glücksbärchi besuchte und er leider krank gewesen ist, sieht man mich auch lediglich im Profil und nur im Hintergrund. Dennoch strahlte meine Jacke mit meinem Rucksack um die Wette, wirklich extrem, so dass es schon auffiel. Als ich dieses Bild entdeckte, schaute ich dann erst aufs Datum und wusste wie ich es eintüten muss. Das bin ja ich, nicht Benjamin Blümchen!
- Um 10:53 Uhr weckte mich Rauschi Flauschi.

Der Punkt ist, ich habe überhaupt nicht bemerkt, dass ich mit fotografiert wurde, als ein Bild von seiner Kollegin geschossen wurde. Und das könnte unter Umständen mehrfach passiert sein. Von Glücksbärchi sieht man lediglich einen seiner Arme. 

Ja stimmt, bei unseren Treffen sind erstaunlich oft Freitage dabei, unter anderem der Konzerttag, an dem er höchstwahrscheinlich ein Video oder ein Bild vom Publikum geschossen hat, heimlich still und leise. Aber nicht heimlich genug für mich, ich sah wie sich der Vorhang bewegte, mein lieber Scholli. Du Schlawiner du!

Altbauwohnung, Sebastian wohnte ich einer. Die Rede ist von dem Sebastian, den ich für Glücksbärchi in gewisserweise versetzte.
Also bin ich wieder beim Umdrehtag angekommen.

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