Hoffnungslos gestrandet im Mittelalter
Ich hab geträumt von dir, Glücksbärchi
🛌😪😴💤🌈🌧☔⛅🌞🌄🌅🌇🧸💞💫
Hoffnungslos 😨 gestrandet im Mittelalter 🏰⚔ 🤴
- In Siedlungen 🏚🏘 🚶 stromerte ich herum. Ich sah irgendwie nur Glastüren und 🌳🌲 Gärten. Viele Leute waren krank 😷. Ein böser Zauberer wollte sie und später auch mich scheinbar verspeisen. 😱 Ja, ihr lest richtig, leider. Er meinte zu jemandem, dass er sich nicht sein Abendessen wegnehmen lässt. Ich hielt es für notwendig mich unsichtbar 👻 zu machen, war allerdings später so blöde in einem 🏪 Kaufhaus, zu meiner Linken befand sich eine Rolltreppe, mein orangefarbenes 📙 Schreibzeug in den Händen zu halten, das nicht unsichtbar war, im Gegensatz zu mir. Ich hatte nur zwei Möglichkeiten. Entweder ich lasse es zurück oder ich hefte es irgendwie an meinen Körper an. Ich glaube ich stopfte es unter meinen Pulli. Aber das sollte doch schließlich gesehen werden. 😕 Hier lief irgendetwas verkehrt. Wenn es sich woanders befindet als ich mich selbst, dann ist es in Ordnung. Ansonsten weiß man wo ich mich befinde.
- Ich strandete in einer ⚫ dunklen, mittelalterlichen Gasse, aber wenigstens tagsüber. Kurzzeitig stattete ich einer ärmlichen Hütte einen Besuch ab. Auf einem Tisch vorm Fenster lagen 2 bordeauxrote 🍷📕 Bücher. Das untere blätterte 🕮 ich durch. Es enthielt Bilder eines 👑 Thronsaals. Rechts stand ein schwarz gekleideter ❤ Jüngling. Jemand links neben mir erwähnte, es sei der Prinz 🤴 von Orleans gewesen. Doch auf dem Bild wirkte er, meiner Meinung nach, eher wie ein 😜 Hofnarr, mit Verlaub gesagt. Ich spürte auf magische Weise, dieser Prinz wird einfach nicht ernst genommen von seiner Umwelt, ganz gleich was er auch tut oder sagt. Doch manchmal ist das auch gut so, damit eine bestimmte Sache nicht auffliegt.😏
Ich fragte mich wozu diese armen Menschen solch edle, wertvolle Bücher haben. Sie brauchen etwas anständiges zu Essen in erster Linie. Von den Büchern werden sie nicht satt, auch wenn ihr Hunger und Durst nach Wissen und Erkenntnis gestillt wird.
Zurück in dieser Gasse, ein Mädchen, in einem mit Ruß, Teer und Asche beschmierten, 🧡orangefarbenen Kleid, versteckte sich hinter schwarzen Steinen und Holzbalken. Sie zog die Beine ganz dicht an sich heran, damit sie niemand bemerkt. Ich traute mich auch nicht hinaus zu gehen, jedenfalls nicht alleine, versteckte mich auf der gegenüberliegenden Seite, drückte meinen Rücken ganz fest an die Mauer und hoffte, dass niemand auf mich aufmerksam wird.
Rechts neben mir, aus der, vom Tageslicht 🌞 durchfluteten, Gasse kam eine 💚grün-blau💙 gekleidete Frau mit einem Kind und bat um Hilfe, fragte, 💬"Hallo, ist hier jemand?"
Ich hielt es für nötig so zu tun, als würde ich schlafen, schloss meine Augen, befürchtete jedoch nicht mehr sehen zu können, was um mich herum passiert. Ich konnte sie dennoch sehen, wie sie auf mich zukam. Aber ich konnte ihr nicht helfen. Was hätte ich tun sollen? Ich hatte selber Angst vor der Welt da draußen. 💭Wie bin ich hierher geraten und wie komme ich hier wieder weg aus dieser trostlosen Zeit Epoche?😨
- Um ca. 9:45 Uhr ⏰ wachte ich mit 🎶"with a spoonful of sugar medicine go down"🎵 auf. 😅 Ich liebe den Sinn für Humor meines Unterbewusstseins! Na sicher doch, das wird's bringen, Mary Poppins!
Vier Minütchen später begrüßte mich 💫Glücksbärchi.
Es war wie damals, als ich mich im Schrank versteckte und erstmal wieder zu mir finden musste. Ich war nicht mehr Teil dieser Welt, sondern 👀 Zuschauer. Auf diese Weise konnte ich mich beruhigen.
Das war nicht richtig dieses Verhalten an den Tag zu legen. Ich hätte es wenigstens versuchen können.😔
Wenn ich im Mittelalter stranden und festsitzen würde, nee danke, da hätte ich wirklich Schiss!😨
😠 Doch das ist so unfassbar schade. Ich war live vor Ort in Farbe und traute mich einfach nicht. Ich hätte mir doch alles anschauen können, Geschichte zum anfassen erleben.😲
Logo, ich bin unsichtbar👻, doch mache mich durch meine Worte 📚 🎶 sichtbar, mache 🧙 simsalabim mit meinem Klimbim.😂 Na, was seht ihr in mir? Wie stelle ich mich an, geschickt oder ungeschickt?
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