Internet zum Anfassen, auch wenn man das überhaupt nicht möchte!

  Ich hab geträumt von dir, Glücksbärchi

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Internet zum Anfassen, auch wenn man das überhaupt nicht möchte! 


- In einem orange beleuchteten, eigentlich anheimelnden, Einkaufszentrum, das gleichzeitig eine Unterkunft darstellte, ermahnte und warnte mich Sister Kanister, ich solle vorsichtig sein. Ich entgegnete daraufhin, "Ich weiß, das bin ich! Das ist die Außenwelt. Ich gehe quasi nach draußen, auch wenn ich hier bin."

SK: "Du warst doch diejenige, die die Telefonanlage einrichten und damit verbinden wollte!" 

Ich: "Nein, ich wollte bloß wissen was das ist und wie es funktioniert. Das ist ein himmelweiter Unterschied!"

Ich dachte bloß, "Nein, dann sähe man die Leute bei jedem Anruf und sie ebenso mich!"

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Meine Oma unterhielt sich dort mit einer anderen Oma, fragte zum Schluss nach ihrem Namen. Sie antwortete, "Karin S.". Ich grinste, schließlich stand genau das in ihrem Profil. Sie hatte sich keinen anderen Namen überlegt. Was ist besser? Ich denke letzteres, ganz entschieden denke ich das! Schließlich gehe ich auch nicht mit einem riesigen Namensschild um den Hals auf der Straße spazieren, wohlmöglich noch mit einer Leuchtreklame. Es ist nicht gut und ratsam, wenn jeder weiß wer du bist.

Die blonde Omi machte sich Bett fein, hatte ein apricot oder rosafarbenes Nachthemd an. Ihr Mann sagte etwas von, 4 Stunden wären ideal, genau richtig. Ich überlegte, meinte er jetzt bis 4 Uhr schlafen oder 4 Stunden schlafen. Beides erscheint mir Käse, offen gestanden. Das hättet ihr jetzt nicht erwartet oder doch? Die vier steht für Ausgeglichenheit und Sicherheit, Geborgenheit, festen Boden unter den Füßen. Wollen wir nicht genau das erreichen, uns sicher und wohlfühlen überall wo wir uns befinden am besten?

Ich lief nach links zu einer Gruppe Teenies, die heftig miteinander, beziehungsweise gegeneinander, stritten. Der Anführer mir gegenüber sagte brutal klingende Gedichte auf. Ich stellte mich dazwischen, hob die Arme, um dem Ganzen ein Ende zu setzen, sagte, "Frieden, aufhören, sofort aufhören, Frieden!"

In diesem Moment hatte ich mich irgendwie von meinem Körper abgespalten, schaute von der linken Seite aus zu, steckte Prügel ein und fragte, "Kommt euch das bekannt vor?", während alle gespannt darauf warteten, dass ich zurückschlage und der Kampf endlich beginnen kann, das erste Steinchen ins Rollen gebracht wurde. Entgeisterte Blicke um mich herum und dann fuhr ich mit meiner Demonstration fort, "Ich werde so lange Schläge aushalten und einstecken bis ihr zur Vernunft gekommen seid!"

Ich dachte bei mir, "Na klar Gandhi, aber sich selber zu opfern, ist auch nicht der richtige Weg. Das kann nicht die Lösung sein!"

Ich kann das jetzt zwar tun zu Demonstrationszwecken ohne Bedenken. Ich spüre nichts, fungiere lediglich als Regisseurin. Aber ansonsten sollte sich niemand, wirklich niemand opfern müssen für irgendeine Sache, nur um irgendwelche Ziele durchzudrücken auf Gedeih und Verderb mit allen Mitteln!

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Der Opa von vorhin legte sich auf der rechten Seite schlafen, war tiefenentspannt und sagte dabei, "Andere müssen aufstehen, hin laufen, um einkaufen zu gehen, wir nicht!" Ich dachte allerdings, "In einem Einkaufszentrum möchte ich auch nicht unbedingt wohnen, auch wenn es vielleicht praktisch erscheint."

Die Omi von vorhin trug jetzt einen weißen Kittel, der am Rücken von kleinen, schwarzen Kröten oder Fröschen zusammengehalten wurde. Sie ließen nicht los und es kamen immer mehr zum Vorschein, lauter kleine Helferlein, aber alle gemeinsam! 

Ich zu Omi links neben mir: "Wirklich beeindruckend!"

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Inzwischen war die Lage total eskaliert. Sie führten erschreckende Rituale durch und sprachen noch schlimmere Reime, "... Arme abh... spucken auf das Blut derjenigen."

Ich muss hier schnell mal an der Stelle eingreifen. Man sagt schließlich auch, der würde sich lieber einen Arm abhacken als etwas Bestimmtes zu tun. Also schön, das erweckte den Anschein eines Aufnahmerituals meines Erachtens und betraf zwei Männeken, einmal mein abgespaltenes Ich und zum anderen ein afrikanisches Zeichentrick Mädchen. Mein Ich rannte so schnell es seine Füße tragen konnten durch dunkle Gänge und huschte um eine rechte Ecke. Jemand links neben mir sagte, "Wir müssen sie jetzt alleine lassen. Sie muss das erstmal verkraften!" Ich dachte, "Wieso, sie hat doch nicht etwa vor auf diesen Schwachsinn einzugehen?"

Das afrikanische Mädchen sank auf ihre Knie, brach zusammen, weinte bitterlich. Doch plötzlich nahm sie gefasst ihren linken Arm, der übersät war mit bunten Ringen in den Mund bis zum Ellenbogen und biss ihn ab. Eieiei, ich konnte gar nicht hinsehen, meinte schockiert, "Nein, das tut sie jetzt nicht wirklich!" Jemand links neben mir entgegnete, "Doch, sie tut es einfach so!" Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Es schien ihr gar nicht weh zu tun, blutete kein bisschen. Sie legte den Arm einfach nur stillschweigend neben sich, als wenn nichts gewesen wäre, absolut nichts, außer Spesen nichts gewesen.

- Oh nö, bereits um 4:53 Uhr schreckte ich hoch und 10 Minuten später befürchtete ich ihn durch diese Aktion geweckt zu haben.


Warum ausgerechnet beißen, verschlingen?


Ich sage nur geologisch zu Afrika, geographisch zu Asien, das ist wirklich total verwirrend. Und ja mit viel Phantasie könnte man einen Arm erkennen.

Auch das Einkaufszentrum ist kein Einkaufszentrum im eigentlichen Sinne.


Es bringt nichts sich von einer Seite zu befreien, loszusagen. Nein, wir müssen beide Seiten, beide Arme und Beine in Einklang bringen.


Nun ja, eine Eidechse kann schließlich auch ihren Schwanz abwerfen, wenn Gefahr droht. Es gibt Tiere, deren Gliedmaßen nachwachsen. Das weiß man ja.



- Ein bestimmtes Lied hörte ich im Traum 

- ständig Rauschi Flauschi 

- "no one ... behind blue eyes" dudelte

- Um 9:57 Uhr weckte mich ein leichtes Rauschi Flauschi und mein dröhnender Kopf. Das ist gerade echt wieder too much!




Mohandas Karamchand Gandhi 

Der sanskritische Ehrenname Mahatma (महात्मा mahātmā, „große Seele“) stammt wahrscheinlich von dem indischen Philosophen und Literaturnobelpreisträger Rabindranath Tagore, der Gandhi bei seiner Ankunft in Bombay am 9. Januar 1915 nach seinem Aufenthalt in Südafrika so begrüßte. Gandhi tat sich lange Zeit schwer mit diesem Beinamen, der gegen seinen Willen gebräuchlich wurde, denn er verzichtete strikt auf jede Art von Kult um seine Person. In seiner Autobiographie mit dem Untertitel Die Geschichte meiner Experimente mit der Wahrheit (1927–1929) schreibt er, dass der Titel Mahatma für ihn nicht nur keinen Wert besitze, sondern ihn oft tief gepeinigt habe.


Der Name Mohandas ist indischen Ursprungs und bedeutet "Diener des Mondes" oder "Anhänger des Mondes". Er setzt sich aus den Sanskrit-Wörtern "Moha" (Illusion, Verblendung) und "Das" (Diener, Sklave) zusammen, wobei die Interpretation "Diener des Mondes" die gebräuchlichere ist. Der Name ist vor allem in Indien verbreitet und wird oft mit dem Hinduismus assoziiert. 

Derjenige, der göttliche Gnade erhält

Der Name Karamchand hat seinen Ursprung im Hindi und bedeutet "derjenige, 
der göttliche Gnade erhält"Er ist ein männlicher Vorname, der vor allem in Indien 
verbreitet ist und eng mit religiösen und spirituellen Bedeutungen verbunden ist.


Der Name „Gandhi“ hat indische Wurzeln und stammt aus dem Sanskrit, wo er mit „Duft“ oder „Parfüm“ übersetzt werden kann. Er ist eng mit Mahatma Gandhi verbunden, dem indischen Unabhängigkeitskämpfer, der für seinen friedlichen Kampf für Gerechtigkeit und Freiheit bekannt ist. Der Name spiegelt Qualitäten wider, die Führung, Mitgefühl und Entschlossenheit umfassen, und hat auch spirituelle Bedeutungen, die mit dem Ideal des Dharma in der hinduistischen Tradition verbunden sind. 






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