Die Puffreis-Party
Die Puffreis-Party
- Ich weiß nur noch, dass alles drunter und drüber ging und "love" und "lady is a Tramp" gespielt wurde. Höchstwahrscheinlich war ich wieder mit Räumerei beschäftigt.
- Gegen 6:15 Uhr wachte ich auf und lag ziemlich lange wach. Unsere spezielle Kuschel Aktion half mal wieder.
Kurzerhand dichtete ich das Liedchen von Tic Tac Toe um.
Gib mir ein A, A,
Gib mir ein B, B,
Gib mir ein L, L,
und dann such Pfiffi, such!
- Ich war tagsüber mit Mami auf dem Weg zu einem Haus. Jemand führte uns, wenn mich nicht alles täuscht, eine männliche Person.
Ich: "Das ist, das ist das Haus, dass ich kaufen wollte."
Mama: "Ach wirklich?"
Ich: "Ja, warte nur bis wir drin sind. Da ist viel Platz und es ist so schön."
Tatsächlich sah ich zwei Häuser vor mir, ein orangefarbenes und ein grünes rechts daneben und daneben eine weiße Wand mit einer oben abgerundeten Holztür, wie das in Spanien der Fall gewesen ist bei unserem Urlaub. Die Häuser waren äußerst sanierungsbedürftig. Doch ich erkannte rasch ihr Potenzial.
Mama: "Ja, Platz hätten wir hier. Da könnten wir unser Häuschen hineinstellen."
Ich: "So ist das nicht gedacht. Prinz Ferdinand möchte es kaufen. Aber ich weiß nicht, ob das noch aktuell ist, was nun daraus geworden ist."
Cut
Im Haus folgte ich einem Opi und einer Omi eine weiße Treppe hinauf. Sie zeigten mir ein Fotoalbum, welches Fotos enthielt, die im orangefarbenen Lichtschein aufgenommen wurden und einen Mann zeigten. Ich setzte mich auf den Fußboden, weil rechts neben mir auf dem Sessel etwas lag. Ich kann nicht genau sagen was, ich glaube es war ein weiteres Fotoalbum.
Cut
Ich balancierte auf einer weißen Mauer, die sich im Haus befand und meinte zu Mama, "Für 1 € können wir es kaufen."
Mama: "Was für 1 €? Das ist doch ein Scherz."
Ich: "Nein, man kann sich daran natürlich nicht bereichern. Der eine Euro ist nur symbolisch. Aber man weiß, dass sich gut ums Haus gekümmert wird."
Cut
Am Abend stieg eine Party. Der Opi ließ von drinnen eine weiße, kleine Feuerwerksrakete nach links durch die geöffnete Terrassentür sausen. Das ging noch mal gut. Aber das zweite, größere Exemplar startete im falschen Winkel, kollidierte mit der Zimmerdecke, kam wie ein Bumerang zurück und landete schließlich vor meinen Füßen. Der Opi pustete das brennende Geschoss aus, als sei es eine Wunderkerze oder auch eine ganz normale herkömmliche. Er fiel dabei mit dem Popo bzw. seine dunkelgrünen Hose links auf eine Packung Puffreis Plätzchen. Es gab einen Knall. Sister Kanister, rechts neben mir auf der Couch, sagte entsetzt, "Die können wir jetzt nicht mehr essen."
Ich: "Ach, er hat doch nicht drauf gepupst, ist alles zu. Außerdem ist das nicht unseres."
SK fuhr verärgert fort, "Das war die letzte Packung!", als der Opi genüsslichm eine Packung Reis oder Maisplätzchen anzündete.
- Gegen 10:30 Uhr bin ich aufgewacht mit dem Liedchen "Love" und um 10:41 Uhr begrüßte mich Glücksbärchi.
Der Name Ferdinand kommt aus dem Gotischen und geht auf die Wörter „frith“ und „nanth“ zurück, welche übersetzt „der Schutz“ und „die Kühnheit“ bedeuten. Die beliebteste Interpretation von Ferdinand ist daher „der kühne Beschützer“. Ferdinand ist die deutsche Form des spanischen Namens Fernando.
Der Name hat eine gotische Herkunft und geht auf den spanischen Namen Fernando zurück.
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