Mariechenkäfer flieg zu ihm und hole mein Glück zurück
Mariechenkäfer flieg zu ihm und hole mein Glück zurück
- Ich war mal wieder schwer mit Räumen beschäftigt. Dann ging es noch um meine Kutschen Figur, die ich von meiner Uromi bekommen hatte und um eine Internats Serie. Ich war mal wieder mittendrin im Geschehen, aber keine Ahnung. Ehrlich Leute, das funktioniert eben nicht immer, dass man das festhalten kann.
- Um 7:07 Uhr weckte mich ein doppeltes Rauschi Flauschi.
- Ein gelb beleuchtetes Schlafzimmer, ich glaube in einem großen Camper, auf Mamis Nachttisch links von mir krabbelte ein orangener Mariechenkäfer auf einem dunkelbraunen Buch herum und gleich links daneben ein schwarzer Käfer. Ich schnappte mir das Buch, um sie hinaus zu bringen, entdeckte dabei oben links einen kleinen schwarzen Käfer, ließ das Buch auf der rechten Seite fallen, weil ich nicht bekrabbelt werden wollte. Dann ging die Reise weiter. Auf dem Weg nach draußen ließ ich es noch mal fallen. In einem Ozean blauen Zelt wunderte ich mich wo sie geblieben waren, legte das Buch links ab und sah nun meinen roten Mariechenkäfer aus Holz dort kleben. Anschließend wandte mich nach rechts und schaute an einem Rücken, der blau gekleidet war, empor. Es handelte sich um eine kleine Person. Aber ich war noch kleiner. Ich rief freudestrahlend, "Oma!" Wir fielen uns in die Arme. Opa winkte ich nur kurz zu, als ich ihn links auf einer Wiese stehen sah. Einen kleinen Augenblick später umarmten wir uns aber auch, eigenartigerweise im Garten meiner Tante J, vor ihrer Eingangstreppe. Er kitzelte mich ab.
- Sister Kanister stand links neben mir in unserer Küche vorm Herd, vor einem Topf mit Gemüse. Ich nahm mir das letzte bisschen. Sie erhob Einspruch, nahm sich auch noch Möhrchen.
Ich: "Ich hatte nur wenig gehabt."
Sie wollte sie mir zurückgeben. Aber ich meinte, "Nee lass, schon gut!"
- Eine Traumfreundin war bei uns zu Gast. Ich sagte so etwas wie, "Ich hätte auch gerne gestoßen." SK, zu meiner Linken und Mutti vor mir sitzend, schauten entsetzt.
Ich: "Wieso, man kann doch zu etwas oder auf etwas stoßen, auf etwas anstoßen. Das ist ein ganz normales Wort!"
Mami: "Ja stimmt! Wo sie recht hat hat sie recht!"
- Ich schaute mit Mutti fern, genau genommen DSDS. Sie schaltete immer wieder weg in ein weißes Menü. Aber wir mussten es jetzt sehen, weil wir ansonsten einschlafen würden, wenn es so spät gesendet wird.
Ich: "Ach, dieses Gekreische ist mir zu viel."
Mama: "Ja, stört dich das?"
Ich: "Irgendwie schon, du musst wieder hin schalten."
Im Augenblick sahen wir wieder dieses weiße Menü mit Index Bildchen.
Cut
irgendwas mit Rudi Rüssel und Iris Berben
Cut
Wir sahen uns einen Fan Bericht an. Ein Schauspieler saß auf einer Couch auf der linken Seite. Dann folgte ein Szenenwechsel zu einem Fan, die ihn unbedingt knutschen wollte und fantasierte, sie stünden in einem Hotel, sagte dass sie dann dort das Besondere wären, das alle bewundern. Ich verdrehte die Augen und sagte zu Mama, "Wie kann man sich nur so verhalten und auf den stehen?"
- Um 10:01 Uhr wurde ich von Glücksbärchi geweckt, wie das meistens der Fall ist. Dieser Service bleibt nie aus.
Da ich sehr selbst reflektierend unterwegs bin, könnte man jetzt denken, ich mache ja nichts anderes. Aber die Betonung liegt auf könnte. Denn das ist grundlegend etwas anderes. A bin ich kein Fan, sondern noch eher als eine Kollegin zu betrachten und B beruht das ganze auf Gegenseitigkeit. Ansonsten würde ich dieses Theater nicht machen. Das könnt ihr wohl annehmen.
Kommentare
Kommentar veröffentlichen