Ich hab geträumt von dir, Glücksbärchi
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Palabras, Palabras, Palabras - Die weiße Feder auf meiner Stirn
- Ich sah Romy Schneider und Alan Delon in einem roten Ehebett liegen. Der Anblick kam mir sehr sehr bekannt vor. Na ja, etwas ähnliches hatte ich ja mal geträumt.
- Seltsamerweise wollte ich mich mit Peter Alexander, anstelle von Glücksbärchi, treffen.
- Ein Gerichtsfall, ein Mann wollte seine Freundin schwängern, hatte sie fast soweit. Da tauchte seine Ex-Freundin mit Baby Bäuchlein auf.
- Mathilda aus GZSZ spielte mit Nicolas Cage zwischen schwarzen Regalen fangen, sagte hocherfreut und hinterlistig, "Er will mich unbedingt!" und schüttelte einige weiße Pillen, aus einem rechteckigen Kästchen in den Ausguss, lies aber dabei den Löwenanteil drin.
- Jonas ich glaube aus GZSZ wusste genau wie er seine Freundin schwängern muss, gab aber vor es verhindern zu wollen. Alle riefen, "Nein!" Das wäre dann eigentlich Johanna.
- Hupala, mit einem Mal hatte ich eine weiße Feder auf der Stirn, die schien wie festgeklebt oder stammte sie von mir war ich ein Vögelchen seltsam seltsam
- Sister Kanister erzählte etwas über Maja und Sabine im Stil von "Es war einmal ein Mann, der hatte sieben Söhne".
- Nach 8 Uhr wachte ich mit "palabras, palabras, palabras" auf und fragte mich, was könnte damit eigentlich gemeint sein, Wochentage vielleicht? Der Wochenanfang und die Woche haben sieben Söhne.
- Opa E (Freund des Heeres, Heeresfreund, Freund des Volkes, Liebling des Heeres) kam raus zum Tor, um eine wichtige, alltägliche Lieferung abzuholen.
Ich: "Ich kann dir doch helfen."
Opa: "Ach, das brauchst du nicht. Das machen sie schon ganz prima!"
Ich dachte mich laust der Affe. Aus dem Lieferwagen stieg eine braunorange Bulldogge, ähnlich wie Huutsch, mit vielen Welpen. Sie wirkten aber keineswegs kampflustig, eher sehr freundlich, eben genauso liebenswert wie Huutsch und seine spätere Rasselbande.
- In einer Mischung aus Kirchturm und Burgverlies lag auf einer Terrasse, die mit sandfarbenen Steinen gepflastert war, eine böse Zauberin auf dem Boden. Sie lag in einem violetten Gewand mit hellgrünem Tuch auf dem Kopf im Sterben. Ihre Füße zeigten nach rechts. Ein Geistlicher saß dahinter und gab ihr die letzte Ölung, begleitete sie auf ihrem Weg dahin. Doch ehrlich gesagt, erweckte er bei mir den Eindruck gelangweilt zu sein. Ich glaube er las ein Buch. Als sich die Seele von ihrem Körper begann zu lösen, sah sie mich plötzlich durch die Steinwand, wollte schreien, konnte es aber nicht und entschied sich kurzerhand zu bleiben. Ich machte mich schnell vom Acker. Doch zu spät, sie wusste nun, dass ich noch existiere oder überhaupt existiere.
Der Geistliche: "Das konnte sie schon immer."
- Um ca 11:55 Uhr war ich wieder in der Wachwelt angekommen.
Nun ja, er war wahrscheinlich darauf gefasst gewesen nicht zum Zuge zu kommen völlig umsonst dort herumzusitzen.
Wer war diese böse Zauberin? Sie dachte, sie hätte ihre Arbeit erledigt. Doch als sie mich sah, wusste sie, dass dem nicht so ist. Vergessenheit, Bosheit, Zwietracht, Lüge, Ignoranz, Ideologie, Vergeltung, sucht euch was aus
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Die Art und Weise, wie die Feder im Traum präsentiert wird, ist entscheidend. Eine einzelne, perfekt geformte Feder könnte auf Klarheit und Fokus hinweisen, während ein Haufen zerzauster Federn vielleicht auf Verwirrung oder das Gefühl, überfordert zu sein, deutet. Die Farbe spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Weiße Federn werden oft mit Reinheit, Frieden und spiritueller Verbindung assoziiert, während schwarze Federn möglicherweise auf Schattenseiten oder verborgene Ängste hinweisen.Die Umgebung, in der die Feder erscheint, ist ebenfalls von Bedeutung. Eine Feder, die in einem klaren, blauen Himmel schwebt, kann ein Gefühl von Freiheit und unbegrenzten Möglichkeiten symbolisieren. Eine Feder, die in einem dunklen, stürmischen Umfeld gefunden wird, könnte dagegen auf Herausforderungen und Schwierigkeiten hindeuten, die es zu überwinden gilt.
Die Art der Feder spielt eine große Rolle. So kann beispielsweise eine Adlerfeder für Mut und Stärke stehen, während eine Taubenfeder eher Frieden und Hoffnung symbolisiert. Die Farbe der Feder ist ebenfalls entscheidend: Weiße Federn werden oft mit Reinheit und Schutz assoziiert, während schwarze Federn manchmal Transformation oder sogar Warnungen anzeigen können.
Eine weisse Feder symbolisiert oft Reinheit, Frieden, Hoffnung und spirituelle Führung. Sie kann ein Zeichen sein, dass man auf dem richtigen Weg ist oder dass Engel in der Nähe sind und Unterstützung anbieten.
Die Farbe Weiß steht traditionell für Reinheit, Frieden und Neuanfang. Wenn du also im Traum eine weiße Feder findest, kann dies bedeuten, dass du dich in einer Phase der spirituellen Erneuerung befindest oder dass bald positive Veränderungen in dein Leben treten werden. Sei offen für die Zeichen und Möglichkeiten, die sich dir bieten.
Die weiße Feder kann auch eine Erinnerung daran sein, auf dein inneres Wissen zu hören und deiner Intuition zu vertrauen.
Aus Sicht der transzendenten Traumdeutung ist die Feder als Traumbild ein Symbol für die spirituelle Weiterentwicklung des Träumenden.
Des Weiteren steht die Feder für das Element Luft und verkörpert unsere Seele. Besonders spirituell veranlagte Menschen sehen Federn oftmals als Botschaft der geistigen Welt und als Zeichen der Anwesenheit von Schutzengeln und guten Geistern.
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