Der geheimnisvolle Mann in unserem Garten
Der geheimnisvolle Mann in unserem Garten
Ich bin schon wieder eingeschlummert und um 0:15 Uhr ca. mit "You, you, the better half of me, me, The half I′ll always need, But we both know we′re better in stereo" aufgewacht.
- Das "Liv und Maddie" Lied dudelte im Dauerlauf.
- Wenn mich nicht alles täuscht, dann wohnten wir in einem Zoo. Und ich versuchte mit meiner Schwester dort Klamotten unterzubringen, vor irgendwelchen Gehegen mit Stahl Charakter. Sie gab mir ständig transparente, kleine Tütchen mit T-Shirts und Hoodies zum auspacken. Auf den Kleidungsstücken befanden sich Disney Figuren. Zuerst gab sie mir ein weiß, strahlend rosa quer gestreiftes T-Shirt, ich glaube mit Donald und Daisy, dann ein ebenso strahlend hellgelbes Shirt, ich glaube mit Minnie, Mickey, Donald und Daisy und anschließend das gestreifte Shirt als langärmlige Hoodie Variante. Ich trug derweil eine dunkle Hose, glaub lila mit türkisfarbenen Abschluss. Das war ein Meerjungfrauen Kostüm und es war sehr eng. Ich konnte mich kaum bewegen.
Zu guter Letzt überreichte sie mir ein dunkles lila T-Shirt mit leichten Rüschen Ärmchen. Unten links tanzte der Prinz in Biest Gestalt. Er wirkte so einsam. Aber andererseits spürte ich, dass er zuversichtlich war, fast schon fröhlich.
SK: "Es gab nur eine 6."
Ich hielt es mir an, war ziemlich eng und entgegnete, "Naja, wenig essen, geht dann schon."
- Um 7:49 Uhr weckte mich ein starkes Rauschi Flauschi.
Mochte mir auch das Shirt zu klein gewesen sein, ich zwänge mich hinein und versuche mein Bestes. Notfalls bekommt es eben mein Püppchen verpasst. Anders gesehen, das Problem wird immer kleiner, löst sich bald in Luft auf. Vielleicht muss ich mich überhaupt nicht hinein zwängen. Gemeinsam können wir das Problem lösen, bleibt nur noch die Frage wann. Bleibt es bei dem angekündigten Mittwoch, Donald? Das fragt Daisy.
- Irgendetwas machte ich mit dem iPad oder Tablet von Sister Kanister, das sie gar nicht besitzt. Ich wüschte irgendetwas weg oder hin.
- Um ca. 10:45 Uhr wachte ich halbwegs auf, als ich die Liedzeile "let me go" sang.
Im Halbschlaf ging ich noch mal die Melodie durch, die ich gerade im Traum gesummt hatte und fiel noch mal in einem tiefen Schlaf.
- Sister Kanister hatte neben sich eine Freundin zu liegen in unserem Elternschlafzimmer. Mir war irgendwie seltsam. Schließlich lief ich, nur mit einem weißen Hemdchen bekleidet, die Treppe hinunter und fragte, "Wo ist mein Shirt?"
Mama kam die Treppe rauf, lief links an mir vorbei.
Ich bat sie mir mein Shirt von oben mitzubringen, meinte es liegt gleich da neben mir im Bett. Sie verstand mich nicht. Daher holte ich es mir selber. Es ging um mein hellgraues Kapuzenshirt mit einer Zahl drauf. Ich weiß gar nicht, ob ich das noch besitze. Ich glaube das ist kaputt gegangen.
Mama: "Ah das hier."
Cut
Ich träumte wie ich aufwachte, das Lied summte, zum Badezimmer ging, die Tür öffnete und Papas Kopf seitlich erblickte, wie er aus dem Spiegel zu kommen schien. Er hatte ein schwarzes T-Shirt an, drehte seinen Kopf zu mir und lächelte mir zu. Ich schloss erschrocken und verstört die Tür, blickte in den Flur und überlegte, "Das ist nicht möglich. Dann wäre er in der Wand." Ich öffnete abermals die Tür und Papa hüpfte im hellgrauen Bademantel den Waschtisch hinunter, mir direkt entgegen. Er war total wackelig auf den Beinen.
Ich musste ihn halten, während er halb im Badezimmer und halb im Flur stand, ihn daran hindern hinunter zu gehen und zu stolpern, womöglich die Treppe hinunter zu segeln, sagte, "Hallo, kommt mal bitte jemand?", als ich in ein Fenster geradeaus, das eigentlich nicht existieren dürfte, schaute. Ich erblickte wunderschöne, strahlende und satt grüne Pflanzen, die vor dem Fenster standen. Papa wollte hinunterlaufen und ich rief aufgeregt, "Hilfe, Papa." Da kam Sister Kanister rechts neben mir aus dem Zimmer und schimpfte als er sich langsam auf die erste Stufe setzte, bzw. ich ihn dazu brachte.
SK: "Das ist der Absacker. Papa, warum tust du das?"
Mama: "Du immer mit deinen Träumen."
Cut
Ich schloss die Schlafzimmertür nochmals hinter mir, sagte, "Ich muss hier raus" und SK rief mir nach, "Sag doch, wenn du dich nicht wohlfühlst.", während ich bereits in unserer Veranda stand und in unserem Garten einen Mann im knallroten T-Shirt erblickte. Das Gras war satt grün und schön, fast schon smaragd.
- Um 11:16 Uhr holte mich schließlich Glückärchi in die Wachwelt zurück.
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